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VW Golf GTI
Der Stabilisator verbessert die Fahrsicherheit © dpa

Stabilisatoren: Sicher in die Kurve- und wieder heraus

Stabilisatoren gehören zum Fahrwerk eines Autos und verhindern, dass ein Fahrzeug in Schieflage gerät.

Die Stabilisatoren an einem Auto sind Teile des Fahrwerks: Sie dienen dazu, das seitliche Kippen des Fahrzeugs während einer Kurvenfahrt zu verhindern.

Technisch gesagt wirkt ein Stabilisator ausgleichend auf die Kräfte, die auf die Räder wirken, und er verhindert eine Schieflage, indem er einseitiges Ein- und Ausfedern reduziert.

Der Stabilisator minimiert Wankbewegungen

Das bedeutet: Wenn zum Beispiel während der Kurvenfahrt das rechte Vorderrad angehoben wird, sorgt der Stabilisator dafür, dass sich auch das linke Vorderrad hebt. Gleiches gilt für das Absenken der Räder.

Neben der Minimierung der seitlichen Wankbewegungen verbessert ein Stabilisator auch die Spurtreue - und damit insgesamt die Fahrsicherheit.

In der Regel handelt es sich bei einem Stabilisator um einen U-förmigen Metallstab, dessen Enden mit den linken und rechten Radaufhängungen einer Vorder- oder Hinterachse verbunden sind.

Quelle: dpa

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(Bilder: StVO; Schierenbeck/dpa; Hertha BSC)