Sie muss hitzebeständig, elastisch und druckfest sein, um ihre wichtige Aufgabe zu erfüllen.
Mit der Zylinderkopfdichtung wird eine Trennfuge zwischen dem Motorblock und dem Zylinderkopf abgedichtet. In dem Übergangsbereich werden so die Ölkanäle und bei wassergekühlten Motoren auch die Kühlwasserkanäle gegen den Verbrennungsraum abgeschottet.
Die Dichtung muss hitzebeständig sein, um die hohen Temperaturen des Brennraums verkraften zu können, erläutert der TÜV Nord in Hannover. Außerdem ist das Material wärmeleitend, um die Hitze abzuleiten und die Bildung von Wärmenestern zu vermeiden. Eine weitere wichtige Eigenschaft einer Zylinderkopfdichtung ist die Korrosionsbeständigkeit.
Zudem wird laut dem TÜV Druckfestigkeit vorausgesetzt, um das sogenannte Setzen des Zylinderkopfes und Undichtigkeiten zu vermeiden. Ein Ausgleich von Unebenheiten und Wärmeausdehnung wird wiederum durch Elastizität erreicht.
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