Die Rückfahrkamera hilft Autofahrern beim Einparken und ermöglicht einen Einblick in den Toten Winkel. Wie die nützliche Kamera in Autos nachgerüstet wird.
Eine Rückfahrkamera ist praktisch. Videobilder von der Umgebung hinter dem Wagen werden auf einen Monitor im Cockpit übertragen, der quasi als erweiterter Rückspiegel dient. Hochpreisige Pkw-Modelle haben eine Rückfahrkamera oft serienmäßig an Bord. In vielen anderen Autos lässt sich ein solches System ab 200 Euro nachrüsten, erklärt der TÜV Nord.
Dabei können die kleinen Kameras, die einen Blickwinkel von bis zu 150 Grad haben und zum Teil nachtsichttauglich sind, mit wenigen Handgriffen am Fahrzeugheck befestigt werden. Das Verlegen von Kabeln überlässt man aber am besten Profis.
Je nach System werden die Bilder auf einen fünf oder sieben Zoll großen Monitor oder auf ein vorhandenes Navigationsgerät übertragen. Den Rückspiegel im Auto darf eine Rückfahrkamera jedoch nicht ersetzen. Nachrüstgeräte müssen nicht in die Fahrzeugpapiere eingetragen werden.
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