Der Autokühler verhindert, dass der Motor überhitzt. Wann Kühlmittel nachgefüllt werden darf und warum spezielles Kühlwasser besser für den Motor ist.
In einem geschlossenen Kreislauf wird das Kühlmittel erst durch den Motorblock und dann weiter zum Kühler in der Fahrzeugfront gepumpt. Dort kühlt der Fahrtwind die erhitzte Flüssigkeit herunter. An besonders warmen Tagen oder Stau hilft dabei ein Ventilator. Als Kühlmittel dient eine eingefärbte Mischung aus destilliertem Wasser und Frostschutzmittel, meist im Verhältnis von 50 zu 50, erläutert der TÜV Nord.
Das Wasser ist entmineralisiert, damit sich kein Kalk im System ablagert. Der Frostschutz sorgt dafür, dass das Kühlwasser im Winter bei bis zu minus 25 Grad nicht einfriert- ansonsten könnte der Kühlkreislauf platzen. Spezielle Zusatzstoffe dienen als Rostschutz für Kühler, Kühlkanäle und die Wasserpumpe.
Eine regelmäßige Kontrolle des Kühlmittelstands ist wichtig, um Schäden am Motor zu vermeiden. Kühlwasser darf nur bei kaltem Motor nachgefüllt werden, sonst besteht Verbrennungsgefahr durch abrupt aufsteigenden heißen Dampf. Bei einer Panne kann der Kühler notfalls mit Leitungs- oder Mineralwasser aufgefüllt werden.
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