Wenn es im Motor zu heiß her geht, zieht das Thermostat die Notbremse - und verhindert somit verherende Überlastungen.
Ein Kühler-Thermostat regelt den Kühlkreislauf des Motors. Hintergrund ist, dass moderne Motoren fast ausnahmslos mit einem Gemisch aus Wasser und Frostschutzmittel gekühlt werden.
Bei kaltem Motor wird das Kühlmittel zunächst nur durch Motorblock und Heizungswärmetauscher gepumpt. Das erläutert TÜV Nord in Hannover.
Sobald der Motor seine Betriebstemperatur von etwa 85 Grad erreicht hat, öffnet der Kühler-Thermostat den Kreislauf zum Kühler. Hier wird die Kühlflüssigkeit dann durch den Fahrtwind abgekühlt.
Steigt die Motortemperatur über 100 Grad, schaltet ein Thermostat zusätzlich einen elektrischen Lüfter ein. Die Einhaltung der Betriebstemperatur ist wichtig für die Lebensdauer des Motors, den Verbrauch und auch die Abgasentwicklung.
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