Bei ständigem Kontakt mit Streusalz und Split droht Autos der Rostbefall. So schützen Sie sich gegen Lackschäden und Co.
Streusalz gehört zu den Substanzen, die am Auto stark die Rostbildung fördern. Aber auch Splitschäden machen das Auto anfällig. Autofahrer sollten daher im Winter regelmäßig in die Waschanlage fahren, um Rückstände zu entfernen.
Wie oft das geschehen sollte, hängt laut dem Automobilclub AvD davon ab, wie viele Kilometer bei Winterbedingungen gefahren werden und wie stark das Auto verdreckt ist. Weil sich Salz- und Splitreste auch unter dem Fahrzeug ablagern, empfiehlt der AvD, gleich eine Unterbodenwäsche mitmachen zu lassen.
Zusätzlichen Schutz biete dem Lack eine Konservierung mit Heißwachs nach der Fahrzeugwäsche.
Durch hochgeschleuderten Split verursachte Lackschäden an der Karosserie bessern Autofahrer besser schnell aus. Denn bei ungeschütztem Blech hat Rost ein leichtes Spiel.
Damit bei tiefen Minusgraden nach der Fahrt durch die Waschanlage die Türdichtungen und -schlösser nicht zufrieren, sollten diese mit einem Lappen trockengewischt werden. Über das Türschloss kann vor der Einfahrt auch ein Klebestreifen geklebt werden. Eine nachträgliche Behandlung mit Pflegemitteln hält die Dichtungen geschmeidig.
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