07.02.2013, 14:05 Uhr
Seit 2011 versammelt das Projekt Lines Fiction auf seiner Website internationale KünstlerInnen, die neben ihren Zeichnungen auf Papier auch Animationen entwerfen und ihre Kunst gleichwertig online und offline präsentieren können. Das Projekt schließt eine Lücke in der zeitgenössischen Rezeption der Zeichnung. Es gibt nicht nur die traditionelle Zeichnung auf Papier und ihre Überwindung in den Raum hinein. Es gibt auch die Zeichnung in Medien, die in Relation zueinander existieren. Die Zeichnung auf Papier und die Zeichnung im Film sind komplementäre Pole, die aufeinander nicht verzichten können.
Auf der Webseite des Projekts stellen sich die KünstlerInnen vor, die Website wird monatlich um eine Position erweitert, und das Publikum kann sich für einen Newsletter per E-Mail eintragen, um nichts zu verpassen.
Für das Screening in der Galerie oqbo um 20 Uhr werden Filme ausgesucht, die sich mit Linien aller Art befassen. Davor oder danach kann man sich ergänzend die Ausstellung dazu anschauen.
Galerie oqbo
Brunnenstraße 63
13355
Berlin-Wedding
Quelle: Galerie oqbo - Raum für Bild, Wort und Ton
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