07.02.2013, 13:12 Uhr
Potsdam (dpa/bb) - Die vier märkischen Bürgerbus-Vereine wollen anderen Interessenten per Webseite Starthilfe geben, damit sie selbst Fahrdienste auf dem Land anbieten können. Am Donnerstag übergab Staatskanzlei-Chef Albrecht Gerber hierfür in Potsdam einen Scheck über knapp 3000 Euro aus Lottomitteln. Wie Vereinssprecher Heiko Jahn mitteilte, sollen Erstinfos online gestellt werden, wie Vereinsgründungen zügig bewerkstelligt werden können. Im zweiten Schritt würden Experten von den Vereinen aus Gransee, Lieberose, Brieselang und dem Hohen Fläming auch für Nachfragen zur Verfügung stellen. Bis Mitte 2013 soll die Seite online gehen.
Damit auch auf dem platten Land in Brandenburg die Menschen von A nach B kommen, sind dort schon seit längerem sogenannte Bürgerbusse unterwegs. Ehrenamtliche Fahrer sorgen für eine Ergänzung des öffentlichen Personennahverkehrs, der gerade in Randregionen oft große Lücken aufweist.
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