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Meldung vom 20.02.2012

Heiterer Theaterabend mit "Kunst und Kultur in Mitte“

Kiezkultur


Die Projektgruppe „Kunst und Kultur in Mitte“ der Goldnetz gGmbH lädt unter dem Motto „Koste es was es wolle“ zu einem heiteren Theaterabend am 24. und 25. Februar 2012 in die Kulturfabrik Moabit ein.

In einer Mischung aus Theater, Livemusik und Film geht es um Fragen über Tod, Liebe, Geld, oder Wirtschaft und Fragen, die schon William Shakespeare, Georg Büchner, Kurt Tucholsky etc. beschäftigt haben. Trotz gesellschaftskritischer Themen wird der Humor bei dieser Produktion nicht zu kurz kommen, auch wenn die Texte ernst zu nehmen sind.

Tucholsky sagte: „Das Loch ist der Grundpfeiler dieser Gesellschaftsordnung!“, in diesem Sinne werden in „Koste was es wolle“ die gesellschaftlichen Verhältnisse und Zwänge auf die Schippe genommen und durch bissig satirische bzw. tragischen Texte kommentiert.

Das Ensemble besteht aus Schauspielern und Schauspielerinnen verschiedener Kulturkreise mit unterschiedlichen Theatertraditionen, die durch ihre Kunst zum Denken anregen wollen.

Die Goldnetz gGmbH ist in Berlin als Bildungs- und Beschäftigungsträger sowie durch seine monatlich stattfindenden Sozialmärkte bekannt geworden. Goldnetz ist als arbeitsmarktpolitischer Dienstleister seit 2004 als gemeinnützige GmbH in Berlin tätig. Mit dem Projekt „Kunst und Kultur in Mitte“ fördert die Goldnetz gGmbH Künstler aus Berlin und bietet vor allem auch Interessierten mit geringem Budget, die Möglichkeit an kulturellen Veranstaltungen teilzuhaben.

Der Theaterabend beginnt an beiden Tagen jeweils um 20 Uhr. Der Eintritt beträgt 8, ermäßigt 5 Euro.


Wo?

Kulturfabrik Moabit
Lehrter Straße 35
10557 Berlin-Tiergarten

Quelle: Kulturfabrik Moabit



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