BerlinOnline - StartseiteDas typische Studentensyndrom: brummige, leere Kühlschränke. Das typische Tanzsyndrom: Der Magen schreit nach fettigem Essen. Kein Club löst diese Probleme besser als das "Rosi's". Im Hof kann man nicht nur den zwei, meist immer vollen Floors entfliehen, sich vor allem im Sommer auf einer der vielen Couchen platzieren oder kickern, sondern directamente auf die Essensbude neben dem Eingang zusteuern. Kurz: der ideale Zwischenstopp vor einem langen Nach-Hause-Weg oder einer endlosen Suche nach der nächsten Fast-Food-Bude. Bevor es zum ersten nächtlichen Frühstück kommt, sollten Beinchenschwinger auf dem Wohnzimmer"großen", kleinen Floor oder dem Main-Floor allerdings ihre Beine bewegen.
Die Musik variiert je nach Abend. Indie, Reggae, Funk, Drum&Base. Die Atmosphäre ist - mit einem kleinen Touch an Berliner Runtergekommenheit und Eighties-Style - sehr entspannt bei einem alterstechnisch gesehen meist gemischten Publikum; Schnitt: ungefähr die goldene Mitte der Zwanziger.
Für Tanzwütige optimal, aber durch die kleinen, abgetrennten, möblierten Räume auch für Tanzmuffel geeignet. Meist voll, meist gut, meist hingehenswert.
Text: Online-Magazin Berliner Akzente
| Adresse: |
Rosi's
Revalerstraße 29
10245
Berlin
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| Internet: | www.rosis-berlin.de |
| Musikstile: | Variiert je nach Abend: Indie, Reggae, Funk, Drum&Base |