Warschau
Café Warschau BerlinOnline/akh

Vergessene Orte: Das Café Warschau

Stichworte: Kiezkultur Kultur

Beliebter Anziehungspunkt für Berlinerinnen und Berliner war seit der Gründung am 1. Mai 1953 das Café Warschau in der Karl-Marx-Allee. Mit der Wende blieben die Besucher aus und das Café musste schließen. Heute befindet sich hier das Computerspielemuseum.

Kurt Leucht, Chefarchitekt und Nationalpreisträger, lieferte die Entwürfe für das Café Warschau. Es entwickelte sich damals zu einer der populärsten Lokalitäten in der ehemaligen DDR.



Heute erinnert nur noch eine Gedenktafel an die alten Zeiten. Doch wenn man Glück hat, begegnet man Menschen, die die Geschichten aus dem Café Warschau und seinem Schwesterncafé "Budapest" noch kennen.



Das Gebäude zu besichtigen, lohnt sich noch immer. Nicht zuletzt durch das mittlerweile dort ansässige Museum, in dem auf 600 Quadratmetern die Geschichte des Computerspiels vermittelt wird.

Adresse: Vergessene Orte: Das Café Warschau
Karl-Marx-Allee 93A 
10243 
Internetadresse: www.computerspielemuseum.de 

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Letzte Änderung: Dienstag, 2. April 2013 10:31 Uhr
Quelle: Gedenktafel Café Warschau / BerlinOnline

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