US-Wahl

Ein Nobelpreisträger als Energieminister

Obama holt den Umweltfachmann Chu in sein Kabinett

New York - Steven wer? Barack Obamas designierter Energieminister ist kein Insider der Demokratischen Partei der USA, kein Senator und auch kein Lobbyist. weiter »

Leitartikel

Obamas pragmatische Helfer

Bittere Gefühle wollte die US-Außenministerin Condoleezza Rice auf ihrer letzten Europareise nicht hinterlassen. Sie verabschiedete sich höflich in London, gab sich zufrieden in Brüssel. weiter »

Sie sollen es können

DREAM TEAM - Das Wichtigste zuerst, signalisiert Barack Obama und präsentiert seine Minister zur Rettung der Wirtschaft. Sie entscheiden, ob er ein erfolgreicher US-Präsident wird. Die anderen Personalien kommen später.

WASHINGTON. Auf den ersten Blick wirkt Barack Obamas Wirtschaftsteam wie ein Recycling-Produkt der Clinton-Jahre... weiter »

Sie ist bereit

Barack Obama hat Hillary Clinton als Außenministerin gewählt - das stärkt sein Kabinett und bindet die frühere Rivalin ein

WASHINGTON. Wäre sie eine gewöhnliche Senatorin, dann würde Hillary Clinton die Nominierung zur Außenministerin von Barack Obama mit Wangenkuss und strahlenden Augen annehmen. weiter »

Auf Entzug

Barack Obama muss als Regierungschef auf seinen Blackberry verzichten. Das fällt ihm schwer

Nach dem Verzicht auf Nikotin wartet auf Barack Obama nun die nächste Entwöhnung. E-Mails dürfe ein Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika "leider nicht" verschicken, klärten seine Berater den künftigen Herrn im Weißen Haus auf. weiter »

Kehraus in Washington

Die "Bushies" gehen, die "Obamas" kommen - in der US-Hauptstadt beginnt der Machtwechsel. In der neuen Regierung sind fast 3 000 Jobs zu besetzen

Washington - Selbst zehn Tage nach dem historischen Moment wirkt Washington wie eine Insel der Verzauberten. Nach einer Umfrage des Fernsehsenders CBS blicken 71 Prozent der Amerikaner optimistisch in die Zukunft. weiter »

Diplomatie im Weißen Haus

Barack Obama hat versprochen, die amerikanische Nation von George W. Bush zu erlösen. Jetzt trifft der künftige Präsident erstmals seinen ungeliebten Amtsvorgänger

WASHINGTON. Zwei Jahre lang hat Barack Obama die Politik seines Amtsvorgängers scharf kritisiert. Mit seinem Versprechen, die Nation von George W. Bush zu erlösen, hat er die Präsidentschaftswahl fulminant gewonnen. weiter »

Baracks Fels

Michelle Obama zieht als erste afroamerikanische First Lady ins Weiße Haus. Sie hat in ihrem Leben mehr Rassismus erlebt als ihr Mann

CHICAGO. Als der Sprecher im Grant Park von Chicago am Dienstag die First Family ankündigte, bekamen die Zuschauer ein Bild zu sehen, dass es so in Amerika noch nicht gegeben hat. weiter »

Der Öbama-Effekt

Deutschtürken hoffen nach der Wahl des US-Präsidenten auf ähnliche Karrieren hierzulande. Immerhin wird einer von ihnen bald Parteichef - eine Betrachtung

BERLIN. Die deutsche Ausgabe der türkischen Zeitung Hürriyet hat Obama nach seiner Wahl quasi zum Ehren-Integrationsbeauftragten ernannt für die deutschen Türken. weiter »

Eine Mannschaft für den Wandel

Wahlsieger Barack Obama gönnt sich keine Pause und stellt sein Regierungsteam zusammen.

WASHINGTON. Die Wahlplakate werden abgehängt, die Schreibtische aufgeräumt und die Erinnerungen sorgfältig weggepackt: Nach dem historischen Sieg als erster schwarzer Präsident der USA bereitet sich Barack Obama nun auf die Regierungsgeschäfte vor. weiter »

S T A B S C H E F

Ein Rambo im Weißen Haus

NEW YORK. Er heißt Rahm Emanuel und gilt als harter Politiker. Deswegen nennen sie ihn in Washington "Rahmbo". Er wird der künftige Stabschef von Barack Obama. weiter »

KONSERVATIVE

Sarah Palin soll die Republikaner retten. Das freut nicht alle in der Partei

PHOENIX. Mehr als acht Jahre lang hatte die Republikanische Partei der Vereinigten Staaten einen Fixstern: George W. Bush. Auch wenn dessen Strahlkraft in seiner zweiten Amtszeit schwächer wurde, so war er immerhin der Präsident. weiter »

Infektiöse Hoffnungen

Schäumende Begeisterung von Schauspielern, Moderatoren, Musikern und Filmemachern für Barack Obama

Maya Angelou, die schwarze Autorin von "Ich weiß, warum der gefangene Vogel singt", konnte am Dienstag kaum die Tränen zurückhalten. "Ich bin so stolz", sagte sie zum Sender CBS. weiter »

LEITARTIKEL

Ohrfeige für Obama

Wir haben keine Probleme mit dem amerikanischen Volk." Das sagte Russlands Präsident Dmitri Medwedew in seiner Jahresbotschaft, kaum dass eben dieses amerikanische Volk Barack Obama ins Weiße Haus gewählt hatte. weiter »

Die Welt feiert Obama

In einer historischen Abstimmung küren Amerikas Wähler den Demokraten zum ersten schwarzen Präsidenten der USA

CHICAGO/PHOENIX/BERLIN. Erstmals in der Geschichte der USA zieht ein Schwarzer als Präsident ins Weiße Haus ein. weiter »

Bald eine Rede am Brandenburger Tor

Yes, er kann beim nächsten Mal auch durchs Brandenburger Tor gehen. weiter »

Der neue Mitspieler

Barack Obamas Wahlsieg schenkt Chicagos Bewerbung um die Austragung von Olympia 2016 wieder Hoffnung

BERLIN. Barack Obama sprach am Dienstagabend (Ortszeit) nicht von den Olympischen Spielen. weiter »

"Obama kann eine Aufbruchstimmung erzeugen"

USA-Expertin Stormy-Annika Mildner über die wirtschaftliche Zukunft unter dem neuen Präsidenten

Stormy-Annika Mildner ist wissenschaftliche Mitarbeiterin der Forschungsgruppe Amerika in der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP). weiter »

Deutsche Wirtschaft freut sich auf Obama

Industrie hofft auf zusätzliche Aufträge – sieht aber auch eine Gefahr der Marktabschottung

BERLIN. Nicht nur weite Teile der deutschen Bevölkerung, auch Vertreter der deutschen Wirtschaft haben die Wahl Barack Obamas zum neuen Präsidenten der USA überwiegend begrüßt. weiter »

Party auf dem Malcolm-X-Boulevard

Im schwarzen New Yorker Stadtteil Harlem feiern Tausende, dass erstmals ein Afroamerikaner US-Präsident wird

NEW YORK. Plötzlich geht es ganz schnell: Barack Obama ist gewählter Präsident, steht auf dem riesigen Bildschirm. weiter »

Ein ehrenwerter Verlierer

Der Republikaner John McCain sagt seinem Rivalen nach der Wahlniederlage Unterstützung zu

PHOENIX. Im Augenblick der Niederlage ist er wieder da, der alte John McCain. weiter »

"Obama steht für Aufbruch"

Das Außenministerium erwartet neue Impulse für die deutsch-amerikanischen Beziehungen

Der neugewählte US-Präsident kann nicht nur sein Land verändern, sondern auch Europa, sagt Gernot Erler (SPD), Staatsminister im Auswärtigen Amt. weiter »

Eine historische Chance

Es ist schnell dahin gesagt und geschrieben, das Wort vom historischen Ereignis, von dem Tag, der in die Geschichte eingehen wird. weiter »

Amerikas neues Gesicht

Barack Obama hat den USA einen grundlegenden Wandel angekündigt. Als Präsident will er dieses große Versprechen einlösen

CHICAGO. Er hat daran geglaubt, dass dieser Moment kommen würde. Er hat es gehofft und versprochen. weiter »

Frauen, Junge und Farbige wählen den Wandel

Barack Obama kommt in fast allen Wählergruppen besser an als John McCain

BERLIN. Der vielleicht entscheidende Faktor für den Wahlsieg des Demokraten Barack Obama war die Begeisterung seiner Anhänger. weiter »

Hoffen auf Nummer 44

Der neue US-Präsident hat bis Januar Zeit, sich auf sein Amt vorzubereiten. Ihn erwartet eine Nation in der Krise

Washington - Die USA haben einen neuen Präsidenten. Der Sieger feiert, der Verlierer trauert und in Washington wird die Machtübergabe vorbereitet. Nach zwei Jahren Wahlkampf beginnt heute für Brack Obama der Ernstfall. weiter »

Lange Schlangen, komplizierte Wahlzettel

Wie bei jeder US-Wahl gab es Organisations-Probleme, doch die Amerikaner blieben gelassen

PHOENIX. Die Monroestraße in Phoenix führt durch eine ruhige Wohngegend im Zentrum der Hauptstadt von Arizona. Kleine Einfamilienhäuser und Appartmentanlagen prägen das Viertel, Palmen säumen die Fußwege, Vögel zwitschern und ... weiter »

Der perfekte Kandidat

Der Demokrat Barack Obama zeigte kaum Schwächen. Jetzt muss er nur noch gewählt werden

Washington - In Chester regnet es in Strömen. Es ist kalt im Staate Pennsylvania. Das Thermometer zeigt nur wenige Grad über Null, doch der Mann auf der Bühne ignoriert das Wetter. weiter »

Der Widerspenstige

Der Republikaner John McCain kämpft bis zum Schluss. Im Fall einer Niederlage will er kein Mitleid

Phoenix - Das Arizona Biltmore Hotel in Phoenix ist eine der luxuriösesten Hotelanlagen im Südwesten der USA. Die Bungalows im Stil von Frank Lloyd Wright liegen idyllisch in einem Park, der in Jahrzehnten der Wüste abgerungen worden ist. weiter »

Was wissen wir eigentlich über Obama?

Wir wissen nichts Bestimmtes - gerade darum ist sein Wahlkampf so erfolgreich gewesen

In einer der letzten Ausgaben der New York Review of Books, der Lieblingslektüre linksliberaler Intellektueller in den USA, fand sich ein viel beachteter Aufsatz über James Baldwin und Barack Obama. weiter »

Die Krise ist Obamas Chance

Präsidentschaftskandidat der Demokraten profitiert von allgemeiner Unzufriedenheit im Land

Berlin - Am Donnerstag vergangener Woche kam die schlechte, erwartete Nachricht: Im dritten Quartal dieses Jahres ist die US-Wirtschaftsleistung um 0,3 Prozent geschrumpft. Amerika ist im Abschwung, die Amerikaner sind unzufrieden. weiter »

John, Nico und ich

Gouverneurin Palin ist auf einen Stimmenimitator hereingefallen. Der gab sich als Nicolas Sarkozy aus

Am Ende fand Sarah Palin den Scherz angeblich "ein wenig amüsant". Ob sie tatsächlich "mildly amused" war, wie ihre Sprecherin verlauten ließ, oder schlicht verärgert, sei dahin gestellt. weiter »

Die Achse des Guten

Die Bush-Jahre haben die New Yorker verändert, aber nicht untergekriegt. Eine Betrachtung anlässlich der US-Wahl

Vor ein paar Tagen schrieb ich eine Mail an meine Freunde in New York und fragte, wie es ihnen geht so kurz vor der Wahl, in den letzten Tagen mit Bush. weiter »

Wir werden US-Präsident

Ganz Kenia ist vom Obama-Fieber erfasst. Und Medien aus aller Welt belagern das Dorf, in dem die Oma des Kandidaten lebt

NAIROBI. "Neue Häuser brauchen wir", sagt einer der Bauern, die in Kogelo jeden Abend an der Bar stehen, einer aus Brettern zusammengenagelten Bude. weiter »

Das Orakel am Ohio

PORTSMOUTH. Die Geschäfte gehen gut für Ralph Scott, der das Beerdigungsunternehmen seines Vaters verlassen hat. weiter »

Schnell und skrupellos

Wie Blogger den US-Wahlkampf beeinflussen

Eigentlich wollte Ta-Nehisi Coates nur sein Buch bewerben. Doch die Sache hat sich anders entwickelt: Aus der Buchwerbung wurde ein Weblog - über die bevorstehende US-Wahl. weiter »

Mission erfüllt

Unsere Korrespondentin hat George W. Bush jahrelang beobachtet. 11. September, Irak-Krieg, "Katrina" - ein Rückblick auf seine Zeit als US-Präsident

WASHINGTON. Ehrlich gesagt, Bushs letzte Rede war gut. Sie war klar, verständlich und logisch. Einfach, aber nicht vereinfachend erklärte er seinen Landsleuten die Finanzkrise. weiter »

Pippi Langstrumpf und ihre Brüder

Marcia Pally über Sarah Palin, den Einfluss der Evangelikalen und die Frage, warum Obama in Wahrheit kein Schwarzer ist

Marcia Pally gehört zu den prominentesten amerikanischen Kulturkritikerinnen. Sie ist Professorin an der New York University, hat aber auch einen Wohnsitz in Berlin; 2007 arbeitete sie hier als Fellow am Wissenschaftskolleg. weiter »

US-Demokraten greifen nach der Super-Mehrheit

Auch bei den Wahlen zum Kongress müssen die Republikaner mit herben Verlusten rechnen

Washington - Ausgerechnet Alaska, die Heimat der republikanischen Vizepräsidentschafts- Kandidatin Sarah Palin, bietet den US-Demokraten beste Aussichten, der Konkurrenz bei den Wahlen zum Senat einen Sitz abzujagen. weiter »

"Wir haben auch eine lange Wunschliste"

Karsten Voigt über Vorbilder, Führungsansprüche und Erwartungen an den neuen US-Präsidenten

Berlin - Auf die Frage nach den Verdiensten des scheidenden US-Präsidenten Bush fällt Karsten Voigt nicht viel ein. Recht unverhohlen freut er sich auf eine neue Regierung in Washington, .... weiter »

Ein Kulturkrieg gegen die Medien

John McCain schlägt auf die liberale Presse ein

Sarah Palin guckt triumphierend in die Menge ihrer Fans. "Ich habe etwas über Senator Obama gelesen, und raten Sie mal, wo", fragt sie ins Publikum und ihre Stimme wird schneidend, "in der New York Times!". weiter »

Der Wettbewerb um die Seelen

Konservative Christen in den USA haben George W. Bush die Präsidentschaft beschert, doch seine Politik hat viele enttäuscht. Ein Besuch im Bible Belt

Tulisa - Marc the Narc nannten ihn die Leute früher, erzählt Marc Dreyer und wippt auf seinem Drehsessel. Ein "Narc" ist ein verdeckter Drogenermittler, und genau das war Dreyer damals. weiter »

Die Tricks der Spendensammler

Washington - Angenommen, es wäre George W. Bush gewesen, der alle Rekorde gebrochen und in einem Monat 150 Millionen Dollar an Wahlkampfspenden eingenommen hätte: Man würde vermutlich von einer "gekauften Wahl" sprechen. weiter »

Viel Freud, viel Ehr, viel Hoffnung

Der demokratische Präsidentschaftskandidat Obama kann auf viel Unterstützung aus Hollywood zählen / Die unterstützerliste seines republikanischen Kontrahenten McCain ist kürzer und weniger glamourös

Washington - Es war ein Moment, den das Obama-Team noch lange als Sternstunde ihres Wahlkampfes feiern dürfte. Just an dem Tag, an dem Barack Obama mit 150 Millionen Dollar alle Rekorde im Spendensammeln brach, erhielt er eine kräftige Rückenstärkung, ... weiter »

Angelegte Ohren

Tina Fey parodiert im US-Wahlkampf trefflich die Republikanerin Sarah Palin

New York - Tina Fey sagt, sie habe vor, "die Erde zu verlassen", falls Sarah Palin Vizepräsidentin wird. "Das kann ich nicht vier Jahre lang ertragen", meinte sie. Das mag für eine linke Amerikanerin kein so ungewöhnlicher Wunsch sein. weiter »

Obamas Oma im Wahlkampf

Es war eine erstaunliche Meldung aus dem Obama-Lager: Knapp zwei Wochen vor der US-Präsidentschaftswahl unterbricht der Favorit seinen Wahlkampf, um ans Bett seiner an Osteoporose schwer erkrankten Großmutter zu eilen. weiter »

WAHLKAMPF-HILFE

Republikaner Powell wirbt für Obama

WASHINGTON. Colin Powell war der erste schwarze Generalstabschef der USA und der erste schwarze US-Außenminister - für die Republikaner. weiter »

Der Mann, auf den Obama hört

Douglas Wilder wurde 1992 zum ersten afroamerikanischen Gouverneur gewählt. Jetzt berät er die Demokraten

RICHMOND. Es ist Zufall, dass die Sonne ausgerechnet in dem Moment auf Douglas Wilder scheint, als sich der Mann nach vorn beugt, um eine Prophezeiung auszustoßen: "Die Geschichte wird sich nicht wiederholen", sagt Wilder. weiter »

Bürger fragen Kandidaten

Barack Obama und John McCain am Dienstag Foto: dpa

Beim zweiten Fernsehduell der US-Präsidentschaftskandidaten bestimmten die Zuschauer die Themen. Sie wollten vor allem wissen, wie Obama und McCain die Wirtschaft retten wollen

WASHINGTON. Die Gesichter der Zuschauer sagten alles: Es gibt derzeit nichts zu lachen in den USA. weiter »

Sie punktet, er gewinnt

TV-Duell - In den USA treffen die Vizepräsidentschaftskandidaten erstmals im Fernsehen aufeinander. Die Republikanerin Sarah Palin behauptet sich gegen den Demokraten Joe Biden besser als erwartet.

WASHINGTON. Sarah Palin hat die Debatte überlebt. Selbstbewusst, schnell, mit einem direkten Blick in die Kamera, einem stetigen Lächeln und einem gelegentlichen Augenzwinkern präsentierte sich die Gouverneurin von Alaska... weiter »

SWING STATES

Der Sieger bekommt alle Wahlmänner

WASHINGTON. Das amerikanische Wahlsystem ist kompliziert. Der US-Präsident wird nicht durch die Mehrheit der Stimmen des gesamten Volkes gewählt, sondern durch die Mehrheit der Stimmen in jedem einzelnen der insgesamt 50 Staaten. weiter »

KOMMENTAR

Obama ist der Sieg kaum noch zu nehmen

Kann John McCain die amerikanischen Präsidentschaftswahlen noch gewinnen? Nur, wenn noch ein kleines Wunder geschieht. In den Umfragen fällt er kontinuierlich weiter hinter Barack Obama zurück. weiter »

Die Jägerin

Sarah Palin will Vizepräsidentin der USA werden. Als Gouverneurin von Alaska regiert sie bodenständig und mit Instinkt

Im Hockey-Ring von Wasilla gibt es keine Zweifel: Olga Natekin wird in fünf Wochen ihre Stimme einer Seelenverwandten geben. "Ich fühle mich Sarah Palin verbunden", sagt die 33-Jährige und schnürt ihrem Sohn Andrew die Schlittschuhe zu. weiter »

US-WAHLKAMPF

Kampf um den Rettungsplan

Washington - US-Finanzminister Henry Paulson kniete sogar nieder, um den von ihm mitentworfenen 700-Milliarden-Dollar-Plan zur Rettung der taumelnden US-Finanzinstitute doch noch voranzubringen. weiter »

Fünf Wochen Zeit, ein Thema

US-FINANZMISERE - George W. Bush wirbt für seinen Rettungsplan. Grundsätzlich ist man sich einig. Die Präsidentschaftskandidaten stimmen sich auf das entscheidende Wahlkampfthema ein.

WASHINGTON. Zunächst schien es so, als habe das Team um John McCain den heutigen Freitagabend herbeigesehnt. Erstmals seit Beginn des Wahlkampfes sollten die beiden Kandidaten in einer Fernsehdebatte aufeinandertreffen. weiter »

Das Milliardenspiel

It's the economy, stupid: George W. Bush berät mit seinen potentiellen Nachfolgern John McCain (ganz links) und Barack Obama (ganz rechts). Foto: dpa

US-FINANZMISERE - George W. Bush wirbt für seinen Rettungsplan. Grundsätzlich ist man sich einig. Die Präsidentschaftskandidaten stimmen sich auf das entscheidende Wahlkampfthema ein.

WASHINGTON. Gestern Abend empfing US-Präsident George W. Bush die beiden Präsidentschaftsbewerber Barack Obama und John McCain zu einem eindringlichen Gespräch im Weißen Haus. weiter »

Der fremde Amerikaner

Barack Obama ist nicht wie die meisten Menschen, die ihn wählen sollen. Daran könnte er scheitern. Beobachtungen aus einem zerrissenen Land

Es war der Sonnabend, nach dem Amerika erfahren hatte, dass die Gouverneurin von Alaska, Sarah Palin, einmal Vizepräsidentin dieses Landes werden könnte. Wir saßen nach dem Gottesdienst im Innenhof der Synagoge an festlich gedeckten Tischen. weiter »

"Inwiefern, Charlie?"

US-Vizepräsidentschaftskandidatin Palin offenbart im Fernsehen weltpolitische Schwächen

FAIRBANKS. Charles Gibson vom Fernsehsender ABC verdreht bei der dritten Nachfrage die Augen. Wie ein Lehrer, der darauf wartet, dass der Prüfling endlich eine Antwort gibt. "Stimmen Sie mit der Bush-Doktrin überein?" weiter »

Ordnung auf dem Spielplatz

Seit die Republikaner Sarah Palin für das Amt des Vizepräsidenten aufgestellt haben, holen sie im amerikanischen Wahlkampf rasant auf - vor allen bei den Frauen

FAIRFAX. Alivia Vanoy ist 18 Jahre alt, 35 Meilen von Knoxville nach Fairfax gefahren, und "völlig aufgekratzt". Erstmals in ihrem Leben besucht sie eine politische Veranstaltung und erstmals in ihrem Leben wird sie in diesem Jahr wählen. weiter »

Ein Mann der Vergangenheit

Die Kongresse der beiden amerikanischen Parteien sind vorüber, doch jetzt erst geht es richtig los mit dem Wahlkampf. Jetzt erst beginnen die politisch weniger interessierten Amerikaner, sich mit den Kandidaten für die Präsidentschaftswahl in zwei Monaten weiter »

US-WAHLKAMPF

Der Wandel im Vergleich

Auf den Parteitagen der Demokraten und Republikaner haben sich Barack Obama und John McCain mit ihren Programmen präsentiert. Beide versprechen grundlegende Veränderungen.

MINNEAPOLIS. Viele Möglichkeiten blieben John McCain am größten Abend seiner Karriere nicht: Seine Partei liegt in den Umfragen hinten, sein Vorgänger ist so unbeliebt, wie selten ein Präsident und er selbst ist kein grandioser Redner. weiter »

Die Super Nanny

John McCains Vize-Kandidatin Sarah Palin überzeugt die US-Republikaner mit einer fulminanten Rede und festen Werten

St. Paul - Ihren ersten Test als US-Vizepräsidentschaftskandidatin hat Sarah Palin bravourös bestanden: Rhetorisch ist sie ein Multitalent. Im Kongresszentrum von St. Paul hat die 44-Jährige in ihrer … weiter »

Der Stehaufmann

John McCain schien im Kampf um das Weiße Haus schon abgeschlagen zu sein. Dann holte er auf - eine amerikanische Karriere

St. Paul - Andere hätten längst aufgegeben, sie hätten erkannt, dass ihre Chancen zu gering sind. Sie hätten gespürt, dass sie es mit einem in jeder Hinsicht außergewöhnlichen Gegner zu tun haben. weiter »

Sarah Palins Überraschungen

Die US-Vizepräsidentschaftskandidatin wird für McCain zu einer Belastung

St. Paul - Das Team des republikanischen Präsidentschaftskandidaten John McCain tat sich schwer mit der Nachricht. "Wir wussten darüber Bescheid. Es ist eine Privatangelegenheit", stotterte der sonst so eloquente Wahlkampfmanager Steve Schmidt. weiter »

Die Frau, die aus der Kälte kam

Sarah Palin, Gouverneurin von Alaska, will unter McCain Vizepräsidentin der USA werden

Washington - Wie betäubt waren die USA noch vom Auftritt des demokratischen Präsidentschaftsbewerbers Barack Obama am Vorabend, da holte sein republikanischer Rivale John McCain am Freitag zum Gegenschlag aus. weiter »

Einer für alle

Eher politisch denn poetisch – bei seinem ersten Auftritt als nominierter Präsidentschaftskandidat erklärt sich Barack Obama zum Mann des Volkes

Denver - Nur wenige Sekunden achdem Barack Obama die Bühne betreten hatte, machte er schon Geschichte: „Mit tiefer Dankbarkeit und Bescheidenheit nehme ich die Nominierung an“, rief der frisch gekürte Präsidentschaftskandidat der Demokraten seinem Publiku weiter »

Obamas wichtigster Fan

Hillary Clinton ruft die Demokraten zur Einheit auf und unterstützt ihren einstigen Rivalen

Denver - Es war zwar nicht die Nacht, in der Hillary Clinton reden wollte, doch die Aufmerksamkeit, die sie am Dienstagabend in Denver erhielt, glich fast der eines Präsidentschaftskandidaten. Minutenlang standen 18 000 Menschen vor dem Podium, hielten we weiter »

LEITARTIKEL

Nach dem Trauma: Obama wählen

Nach den Erkenntnissen der Psychologin Elisabeth Kübler-Ross durchläuft der Mensch einen Trauerzyklus von fünf Stationen, um ein Trauma zu verkraften: Ablehnung, Wut, Verhandlungsbereitschaft, Depression und Akzeptanz. Die Anhänger von Hillary Clinton bef weiter »

Familienshow in Denver

Michelle Obama beschwört vor dem Konvent die Qualitäten ihres Mannes

Denver - Seine Haare sind lichter, sein Körper schwerer und sein Gang schleppender, doch die Fähigkeit, Menschen zu begeistern, hat Senator Ted Kennedy nicht verloren. Tränen liefen einigen Delegierten des Parteikonvents der US-Demokraten über die Wangen. weiter »

Antreten zum Endspurt

Kurz vor dem Nominierungskonvent der Demokraten hat Barack Obama seinen potenziellen Vize-Präsidenten vorgestellt. Denver erwartet eine große Show.

Denver - So etwas hat die ehemalige Goldgräberstadt noch nie erlebt: Parteimitglieder und Delegierte, Journalisten und Lobbyisten, Aktivisten und Demonstranten, Prediger und Manager und Hunderte von Schaulustigen werden in Denver erwartet... weiter »

Der Helfer

Joe Biden - ein Mann für die Attacke

Springfield - Der erste gemeinsame Auftritt von Barack Obama und Joe Biden hätte inniger nicht sein können: Bei strahlendem Sonnenschein, in Hemdsärmeln, traten die beiden Männer vor ihre Fans, die die ersten Obama-Biden-Plakate hochhielten. weiter »

In den Fußstapfen des Vorgängers

So schwer es fällt: Um weiter Erfolg zu haben, muss Barack Obama sich auf Bill Clinton besinnen

Es stimmt: Obama hat ein Clinton-Problem. Aber nicht das, welches ihm bislang anhing. Mit Hillary Clinton wird Obama sich arrangieren; sie ist nicht sein Problem. weiter »

Kommentar

Barack Obama sucht Flankenschutz

Am Ende haben ihn wohl die Umfragen dazu getrieben, das Richtige zu tun: 80 Prozent der Amerikaner glauben, dass John McCain das Zeug zum Präsidenten hat, nur 48 Prozent meinen das von Barack Obama. weiter »

Berater und Herausforderer

Obamas Kandidat für die US-Vizepräsidentschaft könnte der entscheidende Faktor für seinen Einzug ins Weiße Haus sein

Washington - Das Warten schien am Freitag kein Ende zu nehmen. Endlos lang spannte Barack Obama, designierter Präsidentschaftskandidat der US-Demokraten, seine Landsleute auf die Folter, wen er denn nun als Vizepräsidentschaftskandidaten nominieren werde. weiter »

Heilsbringer im Meinungstief

Barack Obama hat Sorgen. Seine Umfragewerte fallen, und die Gegner von rechts wie links greifen ihn schärfer an denn je. Doch damit soll an diesem Wochenende Schluss sein. weiter »

Die Karriere eines Sozialarbeiters

Als Idealist, der anderen helfen wollte, kam Barack Obama mit 23 nach Chicago. Später begann hier seine politische Laufbahn. Eine Spurensuche

CHICAGO. Nur zwanzig Kilometer ist Altgeld Gardens von Chicagos luxuriösem Stadtzentrum entfernt, doch das Sozialbauviertel sieht aus wie ein Ort am anderen Ende der Welt. Dreckige Backsteingebäude, heruntergerissene Plakate, ein verlassener Supermarkt. weiter »

US-Wahlkampf wird härter und schmutziger

Teams beider Kandidaten tragen zur Eskalation bei

Washington - Vorwürfe, Angriffe, Beschimpfungen: Knapp drei Monate vor der Präsidentschaftswahl in den USA kämpfen die Kandidaten mit härteren Bandagen. In den letzten Tagen hatte vor allem das Team um den Republikaner John McCain seine Angriffe auf den D weiter »

Leitartikel

Schwierige Partnerschaft

Es wird nicht einfach sein, Nein zu sagen. Aber es wird nötig sein - wenn Barack Obama im kommenden Januar tatsächlich Präsident der Vereinigten Staaten werden sollte. weiter »

Obama in Berlin

Schaut auf diesen Mann

Ein Blick auf die Reaktionen und die politische Wirkung eines außergewöhn-lichen Mannes.

Mehr als 200 000 Menschen warten vor der Siegessäule - und er kommt nicht. Stars dürfen so etwas. Man sieht es ihnen nach. Es gibt dennoch ein paar Protestpfiffe. Zwanzig Minuten nach Sieben endlich schreitet er über einen Laufsteg zu seinem Rednerpult. weiter »

Leitartikel

Obamas Agenda

Bürger Barack hat gesprochen - und nichts Neues gesagt. Weder in seiner umjubelten Rede vor der Siegessäule, noch in den Gesprächen mit Kanzlerin Angela Merkel und Außenminister Frank-Walter Steinmeier. weiter »

Weltbürger Obama wirbt um Europa

Präsidentschaftskandidat der US-Demokraten will transatlantische Beziehungen erneuern
Rede vor 200 000 begeisterten Menschen an der Siegessäule / Für atomwaffenfreie Zukunft

BERLIN. Mit einem leidenschaftlichen Bekenntnis zu einem Neuanfang in den transatlantischen Beziehungen hat der Präsidentschaftskandidat der US-Demokraten, Barack Obama, rund 200 000 Zuhörer an der Siegessäule begeistert. weiter »

Leitartikel

Obama wählt Deutschland

Hurra! Barack Obama ist da! Deutschland freut sich, Berlin freut und Frank-Walter Steinmeier freut sich besonders. Seit Tagen verhehlt der Bundesaußenminister nicht, welchen der beiden US-Präsidentschaftskandidaten er im Weißen Haus sehen möchte. weiter »

Yes, he comes

OBAMA-BESUCH - Berlin steht für Amerikas transatlantisches Engagement wie keine andere Stadt in Europa. Deshalb ist es der beste Ort für die Rede des US-Politikers. Die Reise schärft sein außenpolitisches Profil.

BERLIN. Warum Berlin? Warum hat der demokratische Präsidentschaftsbewerber Barack Obama die deutsche Hauptstadt für seinen einzigen öffentlichen Auftritt in Europa ausgewählt? weiter »

Obama ist ein Berliner - für einen Tag

Große Erwartungen in aller Welt an die Rede des US-Präsidentschaftskandidaten vor der Siegessäule / Hauptstadt will vom Glanz des jungen Politstars profitieren

BERLIN. Politiker im Bund und in Berlin knüpfen große Erwartungen an den Auftritt des designierten US-Präsidentschaftskandidaten der Demokraten, Barack Obama, heute Abend in der Hauptstadt. weiter »

Stargast im Anflug

Heute beginnt der Aufbau für Barack Obamas Auftritt. Erwartet werden Hunderttausende Zuschauer

Derzeit ist der prominente Gast noch weit weg. Barack Obama bereist im Moment staubige und heiße Gegenden im Nahen Osten. Im nasskühlen Berlin beginnen trotzdem heute die Vorbereitungen für den Auftritt des demokratischen Anwärters auf das Amt des US- Prä weiter »

Debüt auf der Weltbühne

WASHINGTON. Barack Obama startet fast geheim zu seiner vielleicht wichtigsten Mission vier Monate vor den US-Präsidentschaftswahlen. Keine Pressekonferenzen vor der Abreise in Chicago. Keine Kameras bei der Landung in Kabul. Stattdessen schleicht sich der weiter »

Interview

"Die Erwartungen übersteigen das realistische Maß"

Herr Ischinger, vor dem Obama-Besuch wird viel über den Ort seiner Rede, weniger über politische Erwartungen gesprochen. Geht es nur um den besten Platz für eine Show? weiter »

Hauptstadt

Volksfest an der Siegessäule

BERLIN. Barack Obamas Berliner Rede wird vom Hotel Adlon aus vorbereitet. Anfang der vergangenen Woche hat sich dort sein Planungsstab eingemietet. Seitdem gibt es täglich Gespräche mit den Berliner Behörden, um den Auftritt an der Siegessäule zu planen. weiter »

Obamas Fanmeile

US-Präsidentschaftskandidat wird am Donnerstag etwa eine Stunde an der Siegessäule reden

Die Videoleinwände von der EM-Fanmeile sind kaum abgebaut, da werden sie schon wieder gebraucht. Am kommenden Donnerstag wird Barack Obama um 19 Uhr vor der Siegessäule sprechen. Den Auftritt des Senators aus Illinois, den die demokratische Partei Ende Au weiter »

Hintern hoch

Barack Obama fordert die schwarze Community zu mehr Selbstständigkeit auf

Die Botschaft ist unbequem: Afroamerikaner sind heute keine Opfer mehr. Sie sollen ihre oft schwierige soziale Lage nicht mehr nur durch die jahrhundertelange Diskriminierung und Ausbeutung begründen - und dafür staatliche Hilfen verlangen. weiter »

Alle freuen sich auf Obama

Streit um Auftrittsort soll schnell beigelegt werden

BERLIN. Die Bundesregierung will den Streit über den Auftritt von US-Präsidentschaftsbewerber Barack Obama in Berlin rasch beenden. Mitarbeiter von Obama würden sich in den nächsten Tagen in Berlin ein Bild von den Lokalitäten machen, sagte Vize-Regierung weiter »

Von Heulsusen und mentaler Rezession

Äußerungen seines Beraters schaden dem republikanischen Präsidentschaftskandidaten McCain

WASHINGTON. Der Zeitpunkt hätte ungünstiger nicht sein können. Gerade als der republikanische Präsidentschaftskandidat John McCain versuchte, den Amerikanern sein Mitgefühl für ihre wirtschaftlichen Probleme zu versichern, patzte einer ... weiter »

Obama spaltet die große Koalition

Bundeskanzlerin Merkel und Außenminister Steinmeier streiten über Auftritt am Brandenburger Tor

BERLIN. Zwischen Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) ist ein offener Streit über den Berlin-Besuch des designierten Präsidentschaftskandidaten der US-Demokraten, Barack Obama, ausgebrochen. Die Kanzlerin sehe eine weiter »

Tormann Obama

Der Präsidentschaftskandidat der US-Demokraten darf eine Rede im Herzen von Berlin halten

BERLIN. Barack Obama darf vor dem Brandenburger Tor reden. Er würde sich freuen, wenn der Präsidentschaftskandidat der US-Demokraten einen Auftritt am Brandenburger Tor nutzen wolle, um Botschaften auszusenden, ließ Berlins Regierender Bürgermeister Klaus weiter »

Der amerikanische Wendehals

Barack Obama will die politische Mitte gewinnen und läuft Gefahr, seine Basis zu verlieren

Der "Marsch zur Mitte" gehört zum amerikanischen Wahlkampf wie Aufkleber und Luftballons. Sobald ein Kandidat die Vorwahlen gewonnen hat, nimmt er Kurs auf die politische Mitte, da hin also, wo die Wahlen entschieden werden... weiter »

Einheitsschwüre in Unity

Obama und Clinton lassen im US-Präsidentschaftswahlkampf ihre Rivalitäten hinter sich

Es ist kein Zufall, dass Barack Obama und Hillary Clinton ausgerechnet die Stadt Unity in New Hampshire als Ort für ihren heutigen Auftritt gewählt haben. Unity bedeutet Einheit, und dieses Bild wollen der im parteiinternen Rennen der US-Demokraten erfolg weiter »

Eine Frage des Geldes

Der demokratische Kandidat Barack Obama will seinen Wahlkampf nur mit privaten Spenden finanzieren. Er ist der erste Bewerber seit 1974, der auf öffentliche Mittel verzichtet

WASHINGTON. Auf den ersten Blick wirkt das neue Werbevideo von Barack Obama wie ein Dokumentarfilm über den amerikanischen Traum: Obama erzählt von der Kindheit mit seiner alleinerziehenden Mutter, den weißen Großeltern, die geholfen haben, ihn aufzuziehe weiter »

"Obama will mehr Staat, McCain mehr Markt"

Ökonomin Stormy-Annika Mildner über die US-Präsidentschaftskandidaten und deren Strategien

Man muss zwar berücksichtigen, dass die bisherigen Aussagen sehr stark vom Wahlkampf geprägt sind. Dennoch kann man schon heute sagen, dass die Unterschiede zwischen beiden in der Wirtschaftspolitik gravierend sind. Und sie betreffen viele Bereiche: Hande weiter »

Eine Frau, die Siege gewohnt ist

Warum Hillary Clinton so lange wartet, ihre Niederlage gegen Barack Obama endlich einzuräumen

WASHINGTON. Sie hatte die Möglichkeit, zu Hause zu bleiben und Plätzchen zu backen - wie andere Frauen in ihrer Generation. Doch das wollte Hillary Clinton nicht. Sie wollte Macht erlangen und die Welt verändern. Der Sieg von Barack Obama hat diesen Drang weiter »