- Aktuelle Ausgabe
- Spezial
-
- Anzeigenmarkt
- Service
- Informationen
|
Ob Dienstag oder Sonnabend, irgendwo findet sich in Berlin für jede Nacht ein Tanzboden. Die Berliner Zeitung stellt unter dem Titel "Berliner Nächte" angesagte Clubs in einer Serie vor - immer einen an den Ausgeh-Tagen Donnerstag, Freitag und Sonnabend. Auf zum Tanz.
Mal wieder im ...
Als wir das letzte Mal zusammen hier waren, war es Frühling. Mein Begleiter war das Wochenende zuvor auch im Berghain gewesen. weiter »
Sascha Funke hat einst in der Lichtenberger Platte aufgelegt. Heute ist er ein internationaler Star
Es war ein gutes Jahr für Sascha Funke: Sein lang erwartetes zweites Album ist erschienen. weiter »
Das Wohnzimmer am Helmholtzplatz ist, wie man so sagt, eine Institution. Nicht irgendein Lokal, keine Studentenbutze, die seit Jahren vor sich hindümpelt, sondern eine Ort, an dem Einheimische, Touristen, schicke Leute, weiter »
In der 20. Etage des Europa-Centers hat die blitzblanke Lounge Puro eröffnet
Die Frau an der Garderobe sagt: "Sie suchen Tim Pöhland? Der muss hinten bei der Bar sein. Er sieht aus wie Ryan Phillippe." Ryan wer? Tim Pöhland jedenfalls, 28 Jahre alt und Geschäftsführer der gerade eröffneten Lounge Puro im 20. Stock des Europa-Cente weiter »
Der Schwede Henrik Tidefjärd führt Touristen als Trendscout durch die Stadt
Technobeats und rauchige Luft, Stroboskoplicht und Menschen in exklusiver Partygarderobe - die Zutaten für eine typische Party-Szene sind beisammen. Auf weißen Loungesofas rekeln sich Leute um Teller mit Thunfischsushi, Hummer und Tofu-Kreationen. weiter »
Das Schwarze Café am Savignyplatz gibt es seit 1978. Es funktioniert immer noch
Adresse: Kantstraße 148 (am S-Bahnhof Savignyplatz), Telefon: 313 80 38.
Öffnungszeiten: Das Schwarze Café ist durchgehend geöffnet. Nur dienstags bleibt es für ein paar Stunden zu, von etwa vier … weiter »
Club-Serie
Das SO36 ist Kreuzbergs Dorfdisco. Hier treffen sich die Leute zu Partys aller Art - oder zum ganz legalen Glücksspiel
Bei der Elf geht das Licht aus. Die "Wild Flamingo Bingo Band" spielt einen Tusch und dreihundert Leute hauen auf Biertische. Keiner weiß warum, aber immer wenn die Moderatorinnen Inge Borg und Gisela Sommer eine Christbaumkugel weiter »
Club-Serie
Der 2Be Club gilt als HipHop-Institution - und kämpft gegen den Ruf, gefährlich zu sein
Es gibt diese beiden Geschichten über den 2Be Club. Messer und Blut kommen darin vor, in jeder stirbt ein Mensch. Gut, reden wir drüber, sagt Oliver Dose. Es ist Freitagabend, er hat gerade den Club aufgeschlossen und lehnt an der Bar. weiter »
Club-Serie
Verliebte Jungs sind einfach nicht zu fassen: im Schwuz in Kreuzberg.
Das Schwuz ist ein Club für Schwule, die für einen Abend den Klischees der Szene entkommen wollen
Nein, dass sein Kapuzenpullover schon bessere Tage gesehen hat, sei hier kein Problem, sagt Marc, ein 28-jähriger Werbegrafiker aus Mitte. Hübsch ist er, blond, unrasiert. Um seine Beine schlackert … weiter »
Teil 26
Das Delicious Doughnuts ist eine Mitte-Institution - ein Ort für Barkeeper nach Feierabend und andere Unverwüstliche
Hier ist man unter: Frühaufstehern und Spätarbeitern.
Es läuft: Elektronisches
Fühlt sich an wie: der Rest einer Wohnzimmer-Party mit Freunden.
Preise: Eintritt 3 Euro, ab 5 Uhr: 5 Euro. Bier ab … weiter »
Teil 25
Das Besondere im Kinzo sind die Besucher. Sie tun hier manchmal Dinge, für die sie sich hinterher ein bisschen schämen
Andreas Schwarz will seinen Gästen eine Freude machen. Sie sollen bequem rauchen können, hat sich der Chef des Kinzo überlegt, ohne nervige Geldkarten. Jemand soll deshalb vorher Zigaretten kaufen. weiter »
Teil 24
Kim's Karaoke wurde als Heimatecke für Koreaner gegründet - und liegt inzwischen im Trend zum Selbersingen
Sie hatte sich wirklich angestrengt. Rhythmisch wackelten ihre Hüften, lässig lag das Mikrofonkabel zwischen Daumen und Zeigefinger. Der Schwung, mit dem die Mittzwanzigerin auf der Bühne von Kim's Karaoke ihre Locken immer wieder zurückwarf, hätte Britne weiter »
Teil 23
Der Geburtstagsklub ist eine der wichtigsten Reggae-Adressen der Stadt. Mit Bob Marley hat das nur noch am Rande zu tun
Der Geburtstagsklub meint es gut mit seinen Gästen. Und ernst. Neben dem Türsteher und dem Kassenmädchen hängt ein Blatt mit Auszügen aus dem Berliner Jugendschutzgesetz. An der Garderobe des Kellerclubs informiert ein Plakat warnend über die Lautstärke v weiter »
Teil 22
Szene ist woanders: Das Annabelle's ist eine Bühne für Abi-Feiern und reiche Russen - und verkauft teuren Wodka literweise
Dieser Raum ist ein Ereignis. Die Wände sind mit einer Art Steppdecke überzogen, von der Decke hängen fette Kerzenleuchter, alles ist hübsch düster schwarz, silber und gold angemalt. weiter »
Teil 21
Das 103 begann als illegaler Mitte-Club. Heute ist es in Kreuzberg, legal, weitläufig und flexibel
Wo die Legende ihren Anfang nahm, steht heute ein Hotel. Friedrichstraße, Hausnummer 103. Ein Neubau, das Haus einer spanischen Kette. Die Legende um diese Adresse handelt von einem versteckten, verdammt coolen Club... weiter »
Teil 20
Die elektronischen Zeiten in der Pfefferbank sind vorbei. Jetzt ist dort der Bassy Cowboy Club eingeritten
Jörg Friedrich bereut es nicht, dass er seinem alten Club den Laufpass gegeben hat. "Das passte wie die Faust aufs Auge", sagt der 37-Jährige, stellt ein Bier auf die Theke weiter »
Teil 19
Der Franz-Club war in Prenzlauer Berg eine Institution. Das Frannz versucht gar nicht erst, an diese Tradition anzuknüpfen/ Club-Serie, Teil 19
Der alte Turm hat schon viele Berliner abends geschluckt und erst am frühen Morgen wieder ausgespuckt. Aus gelbem Backstein, massiv und schlank zugleich, steht er an der Schönhauser Allee, weiter »
Teil 18
Luxus funktioniert in dieser Stadt nicht, heißt es. Das Felix im Hotel Adlon beweist jedes Wochenende das Gegenteil
Hey, könnt ihr mich mitnehmen, ruft die Stimme. Sie klingt nicht älter als zwanzig und kommt aus einer mit Fell besetzten Kapuze. Unter der sind nur die Wangen des Jungen zu erkennen, sie sind glatt … weiter »
Teil 17
Seit zwölf Jahren hat der Kit-Kat-Club großen Erfolg mit einem einfachen Konzept: Öffentlicher Sex in allen erdenklichen Varianten
Die Toiletten im Kit-Kat-Club sind von seltener Hässlichkeit. Neonröhren strahlen gelb verfärbte Fliesen, Plumpsklos und Klobürsten aus rotem Plastik an. Es ist einige Grad kälter als im Club und niemand bleibt offenbar lange genug, weiter »
Teil 16
Wir bilden aus: Das Sage hat sich vom Szeneladen zum Familienbetrieb für Kreative entwickelt
Was ist das Sage? Ein Club für elektronische Musik jeder Couleur? Ein Catering-Unternehmen für das Hoffest des Regierenden Bürgermeisters und die MoMa-Ausstellung? weiter »
Teil 15
Das 90 Grad war lange der wichtigste Promi-Club der Stadt. Das wäre es gerne wieder, und cool dazu
So lässig wie Patrick Petrus heben die Kordel nur wenige. Der Mann mit Kappe und Sonnenbrille hat kräftige Oberarme, aber die braucht er nicht am Eingang zum VIP-Bereich im 90 Grad. weiter »
Teil 14
Das Lido war Kino, Rockerdisco, zueltzt übten hier Schauspieler. Seit Mai ist es eine der wichtigsten Adressen für gute Konzerte
Für eine gute Party mit Freunden braucht man genügend Bier im Haus. Die Kisten stapeln sich mannshoch hinter der Bar und bilden eine grüne Mauer weit über die Tafel mit den Getränkepreisen hinaus. … weiter »
Teil 13
Die Besucher im Matrix sind seit zehn Jahren gleich alt. Es sind Schüler und Abiturienten wie Steffi und ihre "Ladies First"-Gang
Natürlich geht keine alleine. Nicole, Jenny, Lisa, Alex und Steffi sind alle zwischen 19 und 21 Jahre alt, sie haben dieses Jahr am Anne-Frank-Gymnasium in Altglienicke ihr weiter »
Teil 12
Das 40 Seconds ist ein Club für den Westen mit einem grandiosen Blick auf die Mitte der Stadt
Nein, sagt Edgar Wisniewski, er kenne Jennifer Michaels nicht. Nein, sagt Jennifer Michaels, sie kenne Edgar Wisniewski nicht. Schade eigentlich. Möglicherweise hätten sich der renommierte Architekt und die Chefin des renommierten Clubs... weiter »
Teil 11
In den Neunzigerjahren wollten viele Berliner plötzlich wie Kubaner tanzen. Das Havanna wurde mit dem Salsa-Boom groß
Der Winter wird in der Garderobe verstaut. Unter Jacken und Mänteln kommen kurze Röcke und nackte Schultern zum Vorschein. Die Luft ist warm, das Licht gelb, die Musik läuft schon. "Anfänger bitte zu mir", ruft die Tanzlehrerin. weiter »
Teil 10
Das Week-End führt das ehemalige Haus des Reisens am Alexanderplatz wieder seiner Bestimmung zu
Der Clubmanager wartet nicht an der Tür, der eigene Name steht nicht auf der Gästeliste, an der Bar gibt es keine Freigetränke. Gut so. Das Week-End zählt seit zwei Jahren zu den bekanntesten Clubs der Stadt. Da ist es an der Zeit, den Laden mal unter rea weiter »
Teil 9
Im Spindler & Klatt kann man essen und tanzen. Das Konzept ist nicht neu, aber hier funktioniert es besonders gut
Wer zum ersten Mal da ist und noch ein wenig unsicher, den schickt Araba an einen Tisch. Im Spindler & Klatt kann man in Betten essen, für diese großen, hellen, Kissen gefüllten Betten ist das Kreuzberger Clubrestaurant bekannt. weiter »
Teil 8
Der Chef des Maria am Ostbahnhof holt sich in seinen Club nur Bands und DJs, die er selbst mag. Und er hat damit Erfolg
Der Kalender 2007 hängt schon. Auf dem plakatgroßen Papier sind die ersten Termine bereits eingetragen, mit rosa Textmarker ist etwa das Datum für die Clubgeburtstagsparty angestrichen weiter »
Teil 7
Im White Trash Fast Food wird nichts besonders ernst genommen - von der Zubereitung des Essens mal abgesehen
Am Anfang beseitigt Walter Potts ein Vorurteil: "Ich war eigentlich nie an Country-Musik interessiert." Das überrascht etwas, schließlich ist Wally, wie ihn alle nennen, Inhaber des White Trash Fast Food in der Schönhauser Allee. weiter »
Teil 6
Das Berghain, weltweit bekannt für seine Panoramabar, ist ein Ort der Extreme. Musikalisch, künstlerisch, sexuell
Es gibt Leute, bei denen klingelt Sonntagmorgens um sechs der Wecker, damit sie ins Berghain gehen können. Wenn man um sieben im Club ankommt, ist man noch früh genug da. weiter »
Teil 5
Das Watergate ist ein Club an der Grenze - von West und Ost, von Land und Wasser, von Underground und Mainstream
Der Mainstream sitzt auf der anderen Seite der Spree. Stoffel zeigt durch das Panorama-Fenster des Watergate in Richtung Osten, wo sich das Logo des Universal-Musikkonzerns erst blau, dann violett, dann gelb im Wasser spiegelt. weiter »
Teil 4
Im Bangaluu wird Essen auf weißen Liegewiesen serviert und in der White Bar getanzt - ein neuer Versuch, Berlin Stil beizubringen.
Die Herausforderung wartet im Bangaluu nach der Garderobe. Wer dort steht, hat es schon vorbeigeschafft an den Türstehern und am Empfangscounter, alle und alles komplett in Weiß. Dann geht der Besucher durch eine kleine Tür und steht - auf einer Bühne. weiter »
Teil 3
Das Q-Dorf ist eine der ältesten Diskotheken der Stadt. Es überlebt als eine Art Ballermann in Berlin
Das Go-go-Girl im Formel-1-Look packt den jungen Mann an den Haaren, zieht seinen Kopf nach hinten und kippt den Benzinkanister in Richtung Mund. Die Sangría fließt über Gesicht und Hals in das halboffene Hemd. weiter »
Teil 2
Das Kaffee Burger ist der Treff für Schriftsteller. Einer veranstaltet hier die bekannteste russische Disko des Landes
Das Wort "Russendisko" steht mit Kugelschreiber auf einem Zettel an der Tür des Kaffee Burger. Mehr braucht es nicht, damit Eingeweihte Bescheid wissen. Es ist elf Uhr abends... weiter »
Teil 1
Die Betreiber des Rio haben gelernt, Häuser zu entwerfen. Dann gründeten sie einen international bekannten Tanzverein
Wer in Röhrenjeans und Chucks kommt, läuft Gefahr, als gutes Beispiel durchzugehen. Enge Jeans und Stoff-Turnschuhe mit dem Stern-Logo am Knöchel tragen auch die beiden jungen Frauen... weiter »
|
|