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NPD darf nicht ins Rathaus Tempelhof

Birgitt Eltzel

Die rechtsradikale NPD darf nicht ins Rathaus Tempelhof. Das Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg hat gestern entschieden, der Partei keinen Auftritt im ehemaligen BVV-Saal zu gestatten. Bürgermeister Ekkehard Band (SPD) führte vor allem politische Gründe an, zudem habe die Polizei Sicherheitsbedenken gehabt. Der NPD-Anwalt Horst Mahler wollte einen Vortrag zum Thema "Die Lüge. Das Fundament der talmudischen Weltherrschaft" halten. Zunächst war unklar, ob die NPD gegen die Entscheidung klagt. (el.)