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Er will lieber Pop-Star werden

Uschis Anwalt schmeißt hin

Karim Mahmoud

Irgendwie kann einem Uschi Glas (61) aber auch wirklich Leid tun. Erst sieht ihre Anti-Falten-Creme beim Prozess gegen die Stiftung Warentest ziemlich alt aus. Dann folgt die Gerichts-Pleite in der Porno-Affäre (KURIER berichtete). Und jetzt die nächste Schlappe für "Schätzchen" Uschi: Glas-Anwalt Markus Roscher hat offenbar die Nase voll von der Paragrafen-Küche, will lieber Karriere als Musiker machen. Gestern Abend durfte der feingeistige Verteidiger zum ersten Mal vor kundigem Berliner Publikum singen. Seine Musik: eine Prise HipHop, zwei Takte Schlager. Roscher: "Seit jeher liebe ich die Musik der Beatles und der Rolling Stones. Mitsingen allein war zu wenig: Also musste eine Gitarre her ..." "Na bitte", sagte sich Promi-Produzent Andy Moor (41): Der hatte den Anwalt vom Fleck weg engagiert und zu seiner Verlobungsfeier mit Simone Peilicke (36) ins frühere "Dorian Gray" am Potsdamer Platz eingeladen. Moor: "Ich war sehr überrascht, als er mir sagte, dass er auch bereit wäre, notfalls seine beiden erfolgreichen Kanzleien dafür aufzugeben." Uschi Glas sicher auch ...


Berliner Kurier, 29. August 2005